Während des Studiums arbeitete er regelmäßig in verschiedenen Krankenhäusern Südamerikas und der Karibik als Praktikant.
Nach dem Staatsexamen und der Promotion zum Dr. med. begann er zunächst die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin und leistete dann seinen Wehrdienst bei der Bundesmarine als Schiffsarzt ab. In dieser Zeit erwarb er die Zusatzbezeichnung "Taucherarzt Marine".
Nach Weiterbildungsjahren in den Fächern Chirurgie, Innere Medizin und Allgemeinmedizin an verschiedenen Kliniken absolvierte er die Prüfung zum Facharzt für Allgemeinmedizin vor der Landesärztkammer Hessen und trat im Anschluss die zweite Weiterbildung zum Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde bei Professor Draf am Lehrkrankenhaus der Universität Marburg in Fulda an.
Nach bestandener Facharztprüfung zum HNO-Arzt vor der Landesärztekammer Hessen folgte zunächst eine weitere Tätigkeit als Oberarzt bei Herrn Professor Draf in Fulda.
Seit 1988 ist Dr. Strasding in Frankfurt als HNO-Arzt im heutigen HNO-Haus-Frankfurt niedergelassen, nachdem er die Praxis seines Vaters in der Usinger Str. 7 übernahm.
Nach 10-jähriger belegärztlicher Tätigkeit am St. Katharinen-Krankenhaus verlegte er die operative Krankenhaustätigkeit in das nun modernst ausgestattete Bethanienkrankenhaus am Prüfling, das unmittelbar neben der Praxis gelegen ist und einen schnellen Zugriff auf die dort stationär behandelten Patienten ermöglicht.
Operative Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Nebenhöhlen- und Nasenchirurgie, sowie die Anwendung der Radiofrequenzchirurgie (Coblation) bei Nasen- und Mandeloperationen.
Auch die Entfernung von Rachenmandeln ("Polypen") und die Mittelohrchirurgie bei Kindern gehören dazu.
Daneben führt er sowohl Operationen an den Weichteilen des Halses und des Kopfes als auch am Kehlkopf durch.
Dr. Strasding ist neben seiner Tätigkeit als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der HNO-Ärzte am Bethanienkrankenhaus auch Stellvertreter des Vorsitzenden des Belegärzteverbandes in Hessen und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Radio-Frequenz induzierte Plasmachirurgie, sowie wissenschaftlicher Beirat des Hessischen Ärzteblattes für das Fach HNO-Heilkunde.
Er ist weiterhin Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, des Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte, des Gibraltar Medical Board und der Spanischen Ärztekammer (Colegio Medico).
Neben seiner Tätigkeit im HNO-Haus-Frankfurt arbeitet er regelmäßig in Spanien (Marbella) und Gibraltar.
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